Tag des Meeres

by hoschkat

Das Meer, unendliche Weiten,
es lebt ruhige und stürmische Zeiten.
Selbst hierbei sieht das Wesen Mensch seine Macht,
es zu beherrschen und ist nun gaanz laangsam aufgewacht.

Das Meer ist einzigartig, schön und beherbergt besondere Wesen,
man kann es beobachten und zwischen seinen Wellen lesen.
Auch ohne es erforschen zu müssen, kann man es ehren,
man kann es lieben, einfach so, dagegen wird es sich nicht wehren.

Doch wehren muss sich das Meer, schon seit es den Menschen gibt,
nicht, weil der Mensch das Meer so wirklich liebt.
Mensch verunreinigt das Meer, ob mit Öl, Plastik, Chemie oder Müll,
Er fischt es aus, er sucht immer das trügerische Idyll.

Doch all der Unrat belastet der Erde wässriges Herz
daran sterben Meerestiere, sie leiden einen stillen Schmerz.
Hören wir auf, uns auch das Meer zu eigen machen zu wollen,
Was das Meer braucht ist Besonnenheit und unabhängige Kontrollen.

Ich liebe das Meer, seine Ruhe und Kraft,
seine Farbe, den Geruch, den Wind und was es schafft.
Ich will dass das Meer geschützt wird mit all seinen Wesen,
nur jetzt und sofort kann es durch Mensches Besonnenheit noch genesen.
©by annalenaKat

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