Offenes Schreiben an Frau Klöckner

Tiertransporte – warum und wieso … wird Frau Klöckner jemals diesen Brief (zu ende) lesen können?

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Sehr geehrte Frau Klöckner,
nachfolgend möchte ich Ihnen gerne weniger etwas über das Tierleid schildern, denn dass Ihnen unsägliches Tierleid u.a. bekannt ist, setze ich voraus:

  • Sauen werden immer noch in Kastenständen fixiert, unfähig sich hinzulegen, oder sich zu drehen,
    Ferkel werden immer noch betäubungslos kastriert,
  • Enten und Gänse, werden als Wassertiere ohne Bademöglichkeit gehalten, Kühe werden zum Teil in Anbindehaltung ohne Freigang als Milchmaschinen missbraucht, und dauergeschwängert. Als Dank jetzt notgeschlachtet, weil die Bauern kein Futtermittel mehr zur Verfügung haben.
  • Hühnern werden die Schnäbel gekürzt und innerhalb kürzester Zeit so gemästet, dass ihre Beine das Gewicht nicht mehr tragen können, Tiere werden unter mangelhafter Betäubung geschlachtet, Lebendtransporte über tausende von Kilometern unter widrigsten Bedingungen …
  • Küken werden einfach geschreddert ….

Des Weiteren möchte ich Sie bitten, doch demächst einmal einem Tiertransport beizuwohnen und am eigenen Leib zu erfahren, wie es ist, eingepfercht, bei brütender Hitze, möglicherweise selbst oder mit…

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