Gestern und heute

Gestern war der Welttag der Schlange.
Da mögen einige „na und?!“ oder „Igitt“ denken oder sagen.
Aber auch dieses Lebewesen hat seine Lebensberechtigung auf dieser Erde.

Und heute ist der Internationale Tag für Gerechtigkeit.

Passt für mich tatsächlich mal wieder zusammen…


Der Welttag der Schlange ehrt am 16. Juli 2018 das unbeliebte Kriechtier auf der ganzen Welt. Leider mögen viele Menschen Schlangen überhaupt nicht und assoziieren Unheil und Ekel mit ihnen. Es heißt Schlangen seien hinterhältig und auf Englisch bedeutet das Wort snaky so viel wie Falsch und ist vom englischen Wort für Schlange abgeleitet.
Aber Schlangen sind schöne Tiere, von denen manche Arten sogar vom Aussterben bedroht sind.
Der Welttag der Schlange versucht Schluss mit all den Vorurteilen zu machen und den Menschen klar zu machen, dass Schlangen schützenswerte Geschöpfe sind.

Tiere sind nicht gemein, fies oder hässlich – sie alle erfüllen eine wichtige Funktion in dem Ökosystem in welchem auch der Mensch lebt.

Oft fürchten Menschen vor allem das was sie nicht kennen und mögen es auch nicht. Aus diesem Grund sollte der Welttag der Schlange vor allem als Chance gesehen werden sich über diese Tiere umfassend zu informieren, um Berührungsängste zu verlieren.
Es lohnt sich herauszufinden, was es für zahlreiche Arten gibt, wie sie leben, wie sie aussehen, welche tatsächlich gefährlich sind und welche es im eigenen Heimatland gibt.
Zoos oder Schlangenfarmen bieten die richtige Szenerie hierfür.

Eine andere Möglichkeit ist es beispielsweise bunte, hübsche Schlangen zu malen oder basteln und etwas zur Verbesserung ihres Rufs beizutragen. 
Der Text „Welttag der Schlange“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

 

Mein erstes Erlebnis „mit einer Schlange“ hatte ich, als ich etwa 8 oder 9 Jahre alt war. Genau weiß ich es nicht mehr 😉
Ich war zu Besuch bei „Verwandten“ die in einem Altersheim lebten und dort war an diesem Tag ein Mann mit vielen Körben da. Im „Speiseraum“ saßen viele betagte Frauen und Männer, manche sahen aufmerksam dem „Treiben“ des „Mannes mit den Körben“ zu. Ich saß als Besucherin an der Seite, das weiß ich noch weil ich immer aus dem Fenster einigen spielenden Hunden zusah.
Nach einer Begrüßungsansage begann der Mann seine „Vorstellung“ und begann einen Korb zu öffnen. Daraus holte er eine Schlange…
Heute weiß ich dass es damals ein junger Python war. Doch damals erschien mir diese Schlange als riesengroß.
Er hielt sie ruhig und spach auch ruhig, ging langsam auf die sitzenden, zum Teil erschrocken wirkenden Leute zu und schien dabei nach „mutigen Interessierten“ zu suchen.
Einige wenige trauten sich, das Tier zu berühren…
Als „kleines Mädel“ durfte ich auch, was mich sehr freute. Wenn ich auch erstmal vorsichtig war, meine Hand langsam ausstreckte und dann (laut meiner Mutti) sehr fasziniert und besonnen die Haut der Schlange streichelte… war es ein wunderschönes Erlebnis, was mich in meiner allgemeinen Tierliebe nur noch verstärkte.

Am 17. Juli 2018 wird der Internationale Tag für Gerechtigkeit gefeiert. Er ist auch als World Day for International Justice oder International Justice Day bekannt.
Das Datum wurde gewählt, da dies der Jahrestag des Rom-Statuts ist.
Es bildet die vertragliche Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) mit Sitz in Den Haag. Das Statut geht zurück auf zahlreiche Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Im Juni und Juli 1998 fand in Rom eine Staatenkonferenz statt, die das dort ausgearbeitete Statut am 17. Juli 1998 annahm.
Es konnte sodann bis zum 31. Dezember 2000 unterzeichnet werden. Eine Möglichkeit, von der insgesamt 139 Staaten Gebrauch machten.
Das IStGH-Statut legt Funktion und Struktur des Gerichts sowie die Regeln für seine Rechtsprechung fest. Insbesondere begründet es eine Gerichtsbarkeit für die strafrechtliche Verfolgung bestimmter Handlungen, die nach dem Inkrafttreten des Statuts begangen werden.

Der Internationale Strafgerichtshof ist ein ständiges internationales Strafgericht.
Seine Zuständigkeit umfasst vier Delikte des Völkerstrafrechts: Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen der Aggression.
Der Gerichtshof kann nur über Individuen und nicht über Staaten zu Gericht sitzen.
(Mit Material von: Wikipedia).

Der Text „Internationaler Tag der Gerechtigkeit“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Mein Empfinden für Gerechtigkeit ist ganz klar formuliert:
„Was du nicht willst, das man dir tu´, das füg auch keinem andern Lebewesen zu!“
Ach der Schlange nicht 😉

Zitat:
Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an, setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.
Ambrosius (um 340 – 397), Kirchenvater, Bischof von Mailand und Hymnendichter
Quelle: Ambrosius, Über die Pflichten der Kirchendiener (De officiis ministrorum), 388/389 n. Chr

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