Heute ist … Tag der Kinderhospizarbeit 2018

Sie lachen und sie lächeln,
Sie weinen und sie schluchzen.
Sie wollen Liebe und Wärme, nichts anderes.

Und doch ist das so viel, es ist ALLESwas sie manchmal haben können.

Hospizarbeit, ob berufsmäßig oder ehrenamtlich, hat ebenfalls meine absolute Hochachtung.
Tagtäglich mit dem nahenden Lebensende von Menschen zu tun zu haben, sich mit ihrem Leiden und Leben zu befassen, ihnen beizustehen, diese Balance zwischen Trost und (beruflicher) Professionalität… das ist wirklich bewundernswert.

Am 10. Februar 2018 findet der Tag der Kinderhospizarbeit statt. Initiator des Aktionstags ist der Deutsche Kinderhospizverein, er wird seit 2006 begangen.
Der Tag soll auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen sowie in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Arbeit der Kinderhospize schaffen.

Das sogenannte grüne Band ist ein Symbol für den Tag der Kinderhospizarbeit.
Es soll die Hoffnung ausdrücken, dass sich immer mehr Menschen mit den erkrankten Kindern und deren Familien verbünden.
Mit dem Aktionstag wird dazu aufgerufen, das Band beispielsweise an Autoantennen, der Kleidung, Bäumen oder Fenstern zu befestigen, um sich solidarisch mit erkrankten Kindern und deren Familien zu zeigen.

Ein Kinderhospiz umfasst ambulante und stationäre Einrichtungen für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Eltern und Geschwister.
Durch die häufig intensive Pflege des Kindes kommen im Alltag die Erholung der Eltern und die Zuwendung an die Geschwister zu kurz.

In einem Kinderhospiz gibt es die Möglichkeit, dass sich die Eltern für eine begrenzte Zeit aus der Pflege herausnehmen können und von professionellen Pflegern ersetzt werden. Kinderhospize bieten (wie Erwachsenenhospize auch) den Angehörigen Sterbebegleitung an. Außerdem haben sie Erfahrung mit Palliativmedizin.
(Mit Material von: Wikipedia) 
Wo ist das Event?  Deutschlandweit
Der Text „Tag der Kinderhospizarbeit“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

 

Umso bewundernswerter ist auch der Beistand für all die Angehörigen, die meistens unweigerlich mit-leiden, sich versuchen zu kümmern ohne ihr eigenes Ich dabei zu vergessen oder zu verlieren.

Und all das wird oftmals nur durch Spenden und „Fördermittel“ unterstützt und erhalten. DAS ist das ungeheuerliche an dieser „Sozialpolitik“…
Daher bedanke ich mich bei allen, die im Job oder unentgeltlich für all die kranken Kinder, für ihr Wohl und ihre Seele sowie für die Angehörigen da sind…

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