große Kulleraugen bitten um Spenden

©by hoschkat

Ganzjährlich, besonders in der Vorweihnachtszeit, wird in den Medien um Spenden für diverse Hilfsorganisationen, für hungernde Kinder weltweit, für behinderte oder eingeschränkte Menschen, für warme Kleidung und genügend Trinkwasser…  geworben und gebeten.
Doch wer macht sich wirklich Gedanken um all das Leid ringsherum?

Muss ein Weihnachtsgeschenk eigentlich immer für einen selbst sein? Ist es nicht auch wunderschön, etwas „geschenkt“ zu bekommen, was anderen Wesen wirklich hilft?
Ist es nicht eigentlich der „Sinn“ der Weihnachtszeit, anderen zu helfen und ihnen Freude und Wärme zu schenken?

Wir selbst spenden eher selten, dafür ausgewählt und fast immer mit „Naturalien“.
Wir kaufen zum Beispiel mehr Tiernahrung als unsere Miezen brauchen, in den bevorzugten zwei „Läden“ und legen dann immer einige der Waren in die dafür bereitgestellten Futterkörbe oder Boxen der regionalen Tierschutzverbände.
Wir lassen unser Wechselkleingeld meistens in die Spendendose des Tiergnadenhofs

Familie Lyhs, Gnadenhof Sargstedt
Bildquelle Facebook-Gnadenhof Sargstedt

„fallen“, welcher sich zwei Orte weiter um „alte“, kränkliche und doch so unglaublich liebenswerte Tiere kümmert.
Wir werfen „alte“ Decken, Spielzeuge oder Haustier-Pflegeutensilien nicht weg, sondern bündeln sie und bringen sie auch dorthin oder in die hiesige Fundtierstelle.

 

Wir haben selbst zwei Wohnungskatzen und wissen auch manchen Monat nicht, wie wir alles begleichen sollen.
Aber wenn wir irgendwie können, dann machen wirs.

Helfen kann einfach sein. Ehrlich und auch ohne (viel) Geld.
Helfen kann sein, die vielen guten Seelen in den Arm zu nehmen,
ihnen ein paar (vielleicht sogar selbstgebackene?) Plätzchen in eine kleine hübsche Schachtel zu tun, wenn möglich ein paar Euro dazu tun, ein paar Zeilen dazu schreiben und ihnen dies als liebenswerte Aufmerksamkeit und Danke schenken.

Meine Hochachtung all jenen, die sich vom „Weihnachtskonsumwahnsinn“ nicht anstecken lassen und sich lieber ehrlich und voller Herzlichkeit und Liebe um die „vergessenen“ Wesen kümmern.
Mit all den Schwierigkeiten kämpfen, die leider immer wieder und immer mehr auftreten, im Behörden- und Finanzwust nicht aufgeben…

Ein Aufruf heute hat mich besonders betroffen gemacht.
Ich kann leider kein Geld spenden, ich möchte aber wenigstens mein Mögliches dafür tun, dass es vielleicht andere können…
Tierlebenshof Nauen

Auf dem Tierlebenshof in Nauen bei Berlin haben derzeit insgesamt 103 Tiere (55 Katzen, 19 Hunde, 5 Ponys, 1 Pferd, 1 Ziege, 1 Rind, 2 Schweine, 4 Tauben, 1 Ente, 4 Schildkröten, 6 Kaninchen,  2 Meerschweinchen und 2 Weihnachtsgänse) Zuflucht und ein dauerhaftes Zuhause gefunden!…“

Tier- und Naturschutzbund Berlin-Brandenburg e.V.: link zum Tier- und Naturschutzbund

 

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