World Dog Show – Wie Hunde unter menschlicher Eitelkeit leiden

Auf der „World Dog Show“  vom 09. bis 12. November 2017 in Leipzig
wurde sie geradezu zelebriert: Die Hundezüchtung.

In „Fiffi & Co. unterwegs“ erklärt Dr. Ronald Lindner, warum sich
die Eitelkeit des Menschen oft negativ auf die Gesundheit der Tiere auswirkt.
Er hat die „Show“ besucht und einiges kritisch hinterfragt.

Es geht dabei auch um „Qualzucht“, Krankheitserscheinungen und
seltsame „Zucht-Kriterien“.

Im deutschen Tierschutzgesetz wird dies auch genau dargestellt:
link zu gesetze im internet.de – tierschutzgesetz

Gesetzlich gilt eigentlich für alle: Qualzucht ist verboten.
2006 ist das Tierschutzgesetz entsprechend angepasst worden.
Allerdings gibt es zu dem Gesetz noch immer keine Durchführungsverordnung.
Und so sind auch dieses Jahr auf der „World Dog Show“ in Leipzig
wieder Hunde gezeigt worden, die unter ihrer Zucht leiden
. “

ein Beispiel:

der deutsche Schäferhund vor etwa 100 Jahren

 

 

 

 

 

und mit deutlicher Fehlstellung des Rückens
und des Beckens (abfallender Rücken, wird im obigen Video
ab Minute 8:08 bis Minute 8:25 erklärt und gezeigt),
die sicherlich auch sehr schmerzhaft für das Tier sind.

Warum müssen Tiere immer noch so
oft für die menschliche Eitelkeit herhalten?

Ich bin sehr froh, dass es kritische Menschen wie Dr. Ronald Lindner gibt,
die auch dank ihrer Kenntnisse und ihres Bekanntheitsstatus
nicht den Mund halten,
sondern ernsthaft, konsequent und kritisch hinterfragen.
Zum hoffentlich baldigen Wohle der Tiere…

Ein Gedanke zu “World Dog Show – Wie Hunde unter menschlicher Eitelkeit leiden

Freu mich auf deinen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s