Dankbarsein für den schönen Augenblick

Heute ist:
Welt-Alzheimertag 2017

und
Welttag der Dankbarkeit 2017

Das passt tatsächlich für mich wunderbar zusammen…

Alzheimer – dieses Wort löst bei vielen Menschen leichtes bis starkes „Ameisenkribbeln“ auf der Haut aus. Fragen, Gedanken, Sorgen…

Vertrauende Hände

Bildquelle:
wewewe . bmg . bund . de . / themen / pflege

Was ist Alzheimer denn nun, was macht diese Krankheit „mit uns“?
Mit den selbst Betroffenen und deren Angehörigen?
Viele Hinweise sind auf der Website der „Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.“ zu finden.
Auszug zur Krankheits-Erklärung aus dieser Website:

„Die Alzheimer-Krankheit ist eine hirnorganische Krankheit. Sie ist nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer (1864 – 1915) benannt, der die Krankheit erstmals im Jahre 1906 wissenschaftlich beschrieben hat.
Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Nur in seltenen Fällen sind die Betroffenen jünger als 60 Jahre.
Kennzeichnend für die Erkrankung ist der  langsam fortschreitende Untergang von Nervenzellen und Nervenzellkontakten.
Im Gehirn von Alzheimer-Kranken sind typische Eiweißablagerungen (Amyloid-Plaques) festzustellen.
Zum Krankheitsbild gehören Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Denk- und Urteilsvermögens sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Diese Störungen sind bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt und nehmen im Verlauf der Erkrankung zu. Sie machen die Bewältigung des normalen Alltagslebens immer schwieriger.
Die Patienten sind zunehmend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die jeweiligen Anforderungen an Betreuung, Pflege, Therapie und ärztliche Behandlung sind dabei sehr unterschiedlich. Denn Alzheimer-Kranke sind keine einheitliche Gruppe, sondern Individuen mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen, Kompetenzen und Defiziten, die in unterschiedlichen sozialen und wirtschaftlichen Situationen leben.“

Es gibt sehr viele demenzielle Erkrankungen und Krankheitsbilder, „Alzheimer“ ist „nur“ eine von ihnen. Dennoch empfinde ich es als wichtig und gut, immer wieder auch mit Aktionstagen und Aktionen darauf aufmerksam zu machen.

Aufmerksam sein und bleiben.
Nicht wegschauen, sondern beobachten.
Bei eigener Unsicherheit einfach mal fragen.
Freundlich-ruhig Hilfe anbieten.

Es kann JEDEN treffen! Auch dich und mich…

Dafür DANKBAR sein, dass man selbst vielleicht „nur“ ein bisschen Bluthochdruck hat oder immer mal „Rücken“.
Dankbar sein für all das Schöne, Zarte, Ruhige, Natürliche,
für das Dasein-dürfen, Leben dürfen, Atmen können.
Danbar für die Wesen um uns, die uns gut tun.
Die unser Leben bereichern, warmhalten, lebenswert machen.
Die Menschen UND ! Tiere um uns, die uns liebevoll ansehen, uns mit ihrer Zuneigung umarmen, die unsere Seele erhellen, auch wenn sie „gerade mal nicht neben und bei uns sind“.
Dankbar sein für den Augenblick.

Erinnerung Vergänglichkeit

Erinnerung – Vergänglichkeit

Aber auch ein kleines bisschen Dankbarsein für die nicht so guten Momente, schwierige Zeiten, für Schmerzen und Ärgernisse.
Auch wenn wir gut auf solche unschönen Erlebnisse verzichten könnten,
hatten und haben sie in unserem Leben einen Platz. Sie haben uns mit zu dem gemacht, was wir jetzt sind.
Aufrecht und mit einem guten Teil Selbstbewusstsein wissen wir doch, dass uns diese Welt unser Leben zwar nicht „schenkt“, aber alles dafür gibt, dass wir leben können.

Wie wir leben, das können wir zumindest zeitweise mitbestimmen…

Dankbar für den schönen Augenblick.
Jeder schöne Moment in unserem Leben bringt uns Glücksgefühle.
Mal ein größeres oder auch ein kleines Glück.
Wichtig ist der Moment und die dankbare Ehrfurcht dafür.

link zu kleiner kalender.de – alzheimertag

link zu kleiner kalender.de – Welttag der Dankbarkeit

 

Ein Gedanke zu “Dankbarsein für den schönen Augenblick

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