Wo bleibt das Mitleid für die gequälte Kreatur?

„Wohl dem, der im kontemporären Deutschland als Kröte oder Frosch geboren wird und wehe dem, der als Rind, Schaf oder Ziege auf die Welt kommt!“

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Wir fahren eine (imaginäre) sonnenbeschienene, grünbegrenzte Landstraße, irgendwo in Deutschland entlang und kommen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei. Sie lachen und scherzen und amüsieren sich prächtig, während sie auf beiden Seiten der Straße aus Bahnen von grünem Plastik eine ca. 50 cm hohe Begrenzung aufbauen. Wir erfahren, dass es sich dabei um einen sog. “Krötenzaun“ handelt, dessen Funktion es ist, Kröten und Frösche aus den umliegenden Grüngebieten vom Überqueren der Fahrbahn abzuhalten und dadurch vor einem jähen Ende unter den Reifen vorbeifahrender Autos zu bewahren.

Einige Kilometer weiter kommen wir an einen Ort, über welchem am helllichten Tag ein dunkler Schatten zu liegen scheint. Dort steht ein graues, düsteres Gebäude, das eine eigenartige, dumpfe Aura des Bösen ausstrahlt. Aus dem Gebäude sind Todes-Röcheln und herzzerreißende Schmerzenslaute zu vernehmen. Die nachfolgende, in Originalform wiedergegebene Abhandlung aus der Feder eines (inzwischen verstorbenen) prominenten deutschen Mediziners soll uns…

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