Orang-Utan – die proffesionelle Quälerei

Wenn das wahr ist, dann ist dies eine der schlimmsten Meldungen, die ich seit meinem Bloggen erfahren habe und hier weitergebe:

Affen statt Nutten – Die schrecklichen Orang-Utan-Bordelle von Indonesien
link zu bash-magazine.de – affenbordell

Das Gesicht des Affen ist durch billige Schminke entstellt, der Körper durch täglichen Missbrauch geschändet. Wieso sich die starken Riesen nicht wehren?
Sie sind zu gutmütig. Pro Tag vergehen sich in dem indonesischen Affen-Bordell dutzende Männer an dem hilflosen Tier.
Die körperlichen und geistigen Schäden, die sie anrichten, sind ihnen dabei völlig egal. Diese Tierquälerei sprengt jegliche Vorstellungskraft…


link zu morgenpost.de

Indonesien ist ein exotisches Urlaubsland. Doch es gibt auch Schattenseiten. Beispielsweise der brutale Tierhandel und der Missbrauch von Orang-Utans als Gogo-Girls und Sex-Sklaven. Hannes Jaenicke, eigentlich Schauspieler mit Wohnung in Berlin, hat auf Borneo einen Film mit versteckter Kamera gedreht, um aufzurütteln.
Wer in der ZDF-Dokumentation
Die letzten Zeugen – Hannes Jaenicke im Einsatz für Orang-Utans
also ausnahmslos niedliche Aufnahmen mit rot-flauschigen Menschenaffen in der Art „Kuscheln mit Knut“ erwartet, liegt falsch. Die Bilder sind teilweise erschütternd, manche Szenen gar bar jeder Vorstellungskraft.

„Die wirklich harten Bilder haben wir rausgeschnitten. Die wären zu schockierend für den Zuschauer gewesen“, sagt Jaenicke am Telefon seines Wohnsitzes in Los Angeles, von wo aus er zwischen München, Köln und seiner Berliner Wohnung in Charlottenburg hin und her pendelt. …

…Die geretteten Babys gehen in Samboja Lestari jeden Tag mit ihren menschlichen Ersatzmuttis zur Kletterschule. Hand in Hand laufen die Kinder, eine Windel um den Po, verspielt, scheu, etwas unbeholfen und damit eben auch wirklich kindlich. Eine Szene, wie sie sich auch allmorgendlich in deutschen Kindergärten abspielt.

„Wenn man einem Orang-Utan in die Augen schaut, dann hat man nicht mehr das Gefühl, dass es sich um ein Tier handelt. 98 Prozent der DNA ist mit unserer identisch. Nur sind die Orang-Utans so gutmütig, zu gutmütig für den Menschen. Die wehren sich nicht, trotz ihrer Stärke“, erkärt Hannes Jaenicke seine Gefühle. Die menschlichen Ersatzmuttis müssen den Affen alles Notwendige für ein Überleben im Dschungel beibringen, eben auch klettern. „Das ist schon grotesk“, wie Jaenicke meint. …

Auch wenn diese Meldungen schon vor etlichen Jahren (2008 zum Beispiel) publiziert wurden, sind sie deswegen sicher nicht weniger aktuell.
link zu focus.de – panorama – reportage-affenschande_aid_205998.html

… Die Sodomie kennt keine Grenzen. Die Regisseure amerikanischer Schwulenpornos lassen ihre Darsteller auf Orang-Utans los, die Bilder gibts im Internet. Zusammen mit Smits ermittelt die amerikanische Bundespolizei. Stoppen konnte die Orang-Utan Foundation immerhin die Unsitte in Taipehs Snake Alley, der Vergnügungsmeile der taiwanischen Hauptstadt, die Primaten unter Drogen zu stellen, auf Bartresen zu setzen und sie mit einer Axt Fröschen die Köpfe abschlagen zu lassen. Die Leute flanierten vorbei und amüsierten sich. …

Mit fehlt tatsächlich jegliche Vorstellungskraft, zu welcher Art und Quantität das „Wesen Mensch“ noch fähig ist…

2 Gedanken zu “Orang-Utan – die proffesionelle Quälerei

  1. Hi Annalenakat,
    Indonesien ist ein muslimisches Land; Zoophilie ist aus religiösen Gründen ein großes Tabu. Der sexuelle Missbrauch von Orang-Utans dort daher auch wirklich unüblich. Es gab einmal einen Fall, Pony, der liegt bereits über 15 Jahre zurück. Pony konnte damals aus ihrer schrecklichen Lage befreit werden. Leider wird diese Geschichte aber immer wieder mal gerne von Medien wiederentdeckt und neu aufgewärmt. Das Verkleiden von Orang-Utans als Menschen gepaart mit deren Zurschaustellung, trifft man im asiatischen Raum durchaus noch an; bspw. boxende Orang-Utans in Shows. Aber das gibt es auch nach wie vor etwas harmloser in europäischen Ländern, wie Deutschland. Erst kürzlich hat sich der Schwabenpark dazu bereit erklärt derartige entwürdigende Shows endlich einzustellen. Diese Shows sind aus tierschutzethischer Sicht natürlich abzulehnen. Was rein statistisch gesehen aber wichtiger ist in diesem Zusammenhang ist, dass Orang-Utans tatsächlich vom Aussterben bedroht sind wg der voranschreitenden Zerstörung ihres Lebensraums. LG, C.

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    • du hast so recht, Carmen, deswegen ich ja im Postanfang das Wörtchen „Wenn… das wahr ist…“ geschrieben. Ich weiß dass viel durch die Medien geht und zT verschlimmert oder verharmlost dargestellt wird, was eh auch schon schlimm genug ist. Für mich zählt das Leid, was Tieren durch (einige… immer noch zuviele) Menschen eben seit ??? Menschengedenken? angetan wird. Auch die Zerstörung des Lebensraums gehört dazu, ungehemmt anderen Wesen das Zuhause zu nehmen… GLG zurück

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