Heute ist: Internationaler Tag des Versuchstiers 2017

bildquelle:
Ärzte-gegen-tierversuche.de SLASH de/helfen/aktionen

Der Internationale Tag des Versuchstiers findet am 24. April 2017 statt, um auf die Schicksale von Versuchstieren aufmerksam zu machen. Dieser Gedenktag wurde 1962 von der britischen Tierrechtlerin Muriel Dowding eingeführt. An diesem Tag gilt es das eigene Verhalten zu überdenken und zu überlegen, inwiefern Produkte genutzt werden, für die Versuchstiere eingesetzt wurden. Vor allem im Bereich der Kosmetik ist ein Umdenken gut möglich. Der Gedenktag eignet sich ideal für einen Umstieg auf Produkte, die nachweislich nicht an Tieren getestet wurden.

Tierversuche dienen aber nicht nur der Schönheit, sondern auch der Grundlagenforschung und der Entwicklung sowie Erprobung neuer Therapiemöglichkeiten in der Medizin. Das deutsche Tierschutzgesetz definiert Tierversuche als jene Versuche an lebenden Tieren, die für diese mit Schmerzen, Leiden oder Schäden einhergehen. Schätzungen zufolge werden weltweit jedes Jahr mindestens 100 Millionen Wirbeltiere für Tierversuche verwendet. Besonders beliebt sind dabei Hausmäuse, Wanderratten und Primaten. Versuchstiere sterben oft während der Experimente oder werden im Anschluss getötet. Der Internationale Tag des Versuchstiers versucht die Menschen weltweit auf diesen Zustand aufmerksam zu machen. Der Text „Internationaler Tag des Versuchstiers“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Bildquellen aller in der Galerie dargestellten Bilder:  „https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/fotos“ und die dortigen Unterkategorien
sowie teilweise von »Let the Animals live – Israel«

Auch wenn sich meine Berichte darüber leider häufen und möglicherweise auch gleichen, ist das Thema hochaktuell und brisant!
Solange eben all diese wunderschönen, liebenswerten und unschuldigen Wesen für die Gier und zwecke der Menscheit ausgenutzt und gequält werden, muss der Protest dagegen weitergehen.

Schlimm genug, dass es dies immer noch gibt.
Schlimm genug, dass es immer noch Menschen in der „Forschung“ gibt, die Freude daran haben, anderen Wesen weh zu tun. Dies mit ihrer „Arbeit“ begründen.
Schlimm genug, dass die wirksameren Alternativen von DEN Wissenschaftlern immer noch als „nicht anwendbar“ abgewertet werden.


soko-tierschutz.org

Deswegen ist jeder Protest dagegen sinnvoll.
Nicht nur heute, sondern jeden Tag, jede Stunde, jede Minute.
Mit jedem Aufbringen von Tagescremes oder jeder Einnahme von Medikamenten.

Kosmetikhersteller ohne Tierleid:
link zu peta-Kosmetik

link zu vier-pfoten.de – kampagnen … labels-fuer-tierversuchsfreie-kosmetik/

Was war, das lässt sich nicht mehr rückgängig machen.
Aber es kann und muss endlich aufhören!

link zu aerzte „gegen tierversuche.de“ MPI Tübingen

Warum Tierversuche nicht notwendig sind

link zu aerzte „gegen tierversuche.de“ – warum tierversuche nicht notwendig sind
„Da die meisten menschlichen Krankheiten bei Tieren nicht vorkommen, werden die Symptome auf künstliche Weise in sogenannten »Tiermodellen« nachgeahmt. „

Forschung ohne Tierleid

link zu aerzte „gegen tierversuche.de“ – tierversuchsfreie forschung

Dr. med. vet. Corina Gericke:
Tierversuche sind aus ethischen, medizinischen und methodenkritischen Gründen abzulehnen. Tiere und Menschen sind so unterschiedlich, dass die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen werden können. In der tierexperimentellen Forschung geht man von der Annahme aus, man könne das komplexe Krankheits- und Heilungsgeschehen beim menschlichen Patienten in so genannten »Tiermodellen«, d.h. künstlich krankgemachten Tieren, nachahmen. Wichtige Faktoren der Krankheitsentstehung wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Verwendung von Suchtmitteln, Umwelteinflüsse, Stress, psychische und soziale Faktoren werden bei dieser Art der Forschung nicht berücksichtigt.

Tierversuche haben aufgrund dieses falschen methodischen Ansatzes weder zur Behandlung der menschlichen Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Rheumatismus und Allergien etwas Wesentliches beigetragen, noch sind sie in der Lage den Verbraucher vor schädlichen Chemikalien und Medikamenten wirkungsvoll zu schützen.

Fazit > Tierversuche müssen aufhören. Dafür werde ich weiter recherchieren schreiben. Um aufzurütteln.  Um Empathie zu vermitteln. Um unseren Mitlebewesen hoffentlich eines Tages ein leidfreies Leben mit ermöglichen zu können.
zusammen mit all den anderen Menschen, die mit ihren Möglichkeiten auch dagegen angehen. DANKE im Namen der Tiere.

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