Tierversuche verstehen? … die Tiere nicht.

Tierversuche verstehen … die Tiere ganz sicher nicht.

Die Tiere verstehen nicht, WARUM

Warum ihnen zum Beispiel der Kopf aufgebohrt wird. WARUM sie …Schmerzen haben. WARUM all das mit ihnen gemacht wird.

Sie werden und können es nicht verstehen.

Warum sollten sie DAS auch „verstehen“. Die meisten, empathiefähigen Menschen mit Gefühl und Ethikempfinden können DAS nämlich auch nicht „verstehen“.

WENN die Menschen, die von sich behaupten, dass sie die von ihnen missbrauchten Wesen verstehen und lieben würden,  dies wirklich täten, würden sie ihnen eben NICHT weh tun.
Auf keinste Weise.

Sie würden erfühlen, was die traurigen, betrübten, Augen, die zitternden Gliedmaßen oder pochenden Herzen „aussagen“.

Auch ich weiß nicht, WAS in „meinen“ Miezen vor sich geht, wenn sie mauzen oder ihr Herzchen pocht oder sie mit groß aufge“rissenen“ Augen manche Handlungen verfolgen.

Auch ich weiß nicht, WAS mein großer schwarzer Hundekumpel von nebenan „fühlt“ oder denkt, wenn er mich während unserer Gassirunden anstupst.

Aber ich spüre den Unterschied zwischen Angstmauzen und Zuneigungsschnurren. Ich fühle den Unterschied zwischen Angstzittern und Anschmiegen voller Sehnsucht.

Dazu braucht kein Wesen einen aufgebohrten Kopf mit Elektroden drin.

Die Medizin braucht keine Tierversuche mehr!
Es nutzt dem Menschen nicht mehr, solche grausamen Versuche an unschuldigen,
dem Menschen gar nicht zu hundert Prozent ähnlichen Wesen auszutesten!

Nach „menschlichem Empfinden“ verstehen Tiere anders. Oder wenig. Oder gar nichts.

Mensch im Kittel stellt sich selbst als das intelligenteste Wesen auf diesem Planeten dar, stellt sich über alles andere Leben dieser Welt.
Mensch sagt, das muss sein. Damit anderen Menschen medizinisch geholfen werden kann.
Mensch sagt, anders geht es nicht.

Interessant sind auch die veröffentlichten Kommentare der Seite:
link zu .tierversuche-verstehen.de/kommentare/
!Auschnitte!:

„…Was haben diese armen Tiere mit dem Karma eines uneinsichtigen Menschen zu tun? Dem Mensch ist nicht geholfen und den Tieren auch nicht. …“

oder auch:

„… Der einzige höhere Wert des Menschen liegt in seiner mehr oder minder entwickelten Fähigkeit zu Mitgefühl und nicht in seiner Intelligenz. Nur weil er’s kann, macht er mit Tieren, was ihm beliebt. Und erfindet hochkreativ Rechtfertigungsgründe dafür. …“

Antwort-Ausschnitt der Redaktion:
„… Sie schreiben: “Der Wert eines Lebewesens liegt für mich in seiner Empfindungsfähigkeit.” Dem trägt das deutsche Tierschutzgesetz explizit Rechnung. Es legt im Wesentlichen fest, dass die Leidensfähigkeit eines Tieres darüber bestimmt, ob es schützenswert ist oder nicht.
Je stärker ein Tier dazu in der Lage ist, nach menschlichem Ermessen zu leiden, desto schützenswerter ist es. …“

Nach menschlichem Ermessen zu leiden??? Genau das ist es, was Mensch sich herausnimmt.
Er entscheidet, was „(menschliches) Ermessen“ ist und begründet damit das Forschen an anderen Wesen.

Bildquelle:
http://www.stern.de/panorama/wissen … zu-besuch-im-tuebinger-affen-versuchslabor-6785196.html

Dieses „Ausgeliefertsein“ – natürlich ist das „sich-darüber-aufregen“ emotional!
Wer kann denn wirklich sachlich bleiben, wenn er darüber nachdenkt, wie es ihm in solch einer „Apparatur“, in solch einem Käfig, diesen seelischen und körperlichen Qualen ausgesetzt, gehen würde?

Mensch nimmt sich das Recht
zu tun, was er für „ermessen“ und „richtig“ und „wichtig“ und „notwendig“ empfindet.
Mensch nimmt sich das „Recht“ über das andere Wesen zu entscheiden.

interner Link zu „Forschungsschrei“
Mensch hat also immer RECHT ?
Tier nicht !? Manchmal wünsche ich mir, es wäre anders herum…
Punkt.

2 Gedanken zu “Tierversuche verstehen? … die Tiere nicht.

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