eine Kalorie Fleisch auf dem Teller

„Neun Milliarden Menschen auf der Welt, die sich alle ernähren wie die Bewohner der Industrienationen: Bei diesem Szenario bräuchte man fast doppelt soviel Ackerland, wie es heute verfügbar ist. … Um eine Kalorie Fleisch auf dem Teller zu haben, sind im Schnitt bereits rund zehn Kalorien Getreide verbraucht worden – zum Teil aber auch bis zu 30.“

Alle Tierschutz-Kämpfer haben meinen höchsten Respekt.
Durch sie bin ich auch auf weitere wichtige links und Artikel aufmerksam geworden. Zum Beispiel diesen:

link zu spiegel.de – wissenschaft

Natürlich sind auch Pflanzen Lebewesen. Natürlich werde auch ich niemandem vorschreiben (will ich ja auch nicht) was und wie er isst.
Ich kann nur bestätigen, dass ESSEN auch achtsam genossen werden kann.
ESSEN ist Nahrung. Nahrung erhält unsere Körper und Seele/Geist. Nahrung ist wichtig und versorgt uns.
Auch pflanzliche Kost ist in angemessener Menge eine gesunde, vollwertige Mahlzeit.

Wenn ein jeder mehr darauf achtet, was und wie er isst, seine Nahrung achtet, ist schon ein großer Schritt in die Richtung der Erd-Erhaltung getan.

„Den Forschern ging es vor allem darum, die heutigen Möglichkeiten aufzuzeigen: „Die gute Nachricht ist, dass wir bereits genug Nahrungsmittel produzieren, um mehrere Milliarden Menschen mehr zu ernähren“, sagt Emily Cassidy.“

 

Dank eines – von mir bewusst und nicht ohne Vorsichtigkeit genutzem „sozialen Netzwerk“ 😉 – habe ich seit einigen Wochen (siehe interner link zu „alles Bio oder was?!“„) einige neue „Bekannte“ hinzugewonnen.
An für sich nutze ich das besagte Netzwerk eher für wirkliche Bekannt- oder Freundschaften, also für und mit Menschen die ich persönlich kenne.
Doch diese neuen Bekannten sind Tierschützer, die durch Aktionen und Publizierungen gegen Tierleid kämpfen. Die mit Drohungen, Verunglimpfungen und Anschmähungen „klein gemacht“ werden sollen, von offensichtlich abgestumpften, empathielosen „Menschen“.

Durch meinen Blog und  ausgesuchte Netzwerk-Publizierungen kann ich Tierschutz unterstützen. Kann ich mitteilen, erklären. Das ist zwar immer wieder schwierig, weil meistens ja mit Tierleid verbunden. Doch es werden immer mehr, die achtsamer und nachdenklicher werden. UND DAS IST GUT SO.

Wir werden vielleicht die Politik nicht ändern, nicht Tiere zu genauso wichtigen Lebewesen der Gesellschaft aufleben lassen können … wie sich die Menschheit als „höchstes“ erhebt.
Doch wir können und werden weiterhin die Augen und Ohren aufhalten, jegliches Leid gegen Lebewesen aufzudecken und aufzuzeigen.
Die Greueltat-Verantwortlichen  nicht „einfach so“ weitermachen lassen. Sie mit entsprechenden Beweisen und Veröffentlichungen anzuzeigen.
Wenn der öffentliche Druck aus der Bevölkerung weiter wächst, nicht weggesehen wird, mehr Achtsamkeit gezeigt und gelebt wird, dann werden auch die Politik-Verantwortlichen nicht mehr einfach „drüber weg“ sehen können.
Alle Lebewesen sind gleich“wertig“. Es ist ein Unding, dass Tiere eine „Sache“ sind.
Es ist schlimm genug, dass es Tierschutz und Tierschützer geben MUSS.

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