Eine Augen- und Seelenweide beim Arztbesuch

In den meisten Arztwartezimmern liegen ja meist bunte, oft interessante und manchmal wissenschaftliche Zeitschriften herum, die auf wohlgesonnene Leserschaft aus sind.
Ich geb zu, ich lese einige davon – dort ! – ganz gern mal.
Und heute freute ich mich besonders über meine Zeitschriftenlese-Möglichkeit!
Gestern bin ich ja – ziemlich unsanft – auf einem Haufen Hundesch… ausgerutscht.
Hatte ich ja schon gestern abend kurz geschrieben.
Es ist übrigens keine Verstauchung, sondern eine dicke miesblaue Prellung und ein wachsendes dunkelblau auf dem anderen Bein.

Nun ja, heute also damit zum HA, kurze Beschreibung des gestrigen „Unfalls“ und dann doch etwas warten… und eben LESEN!

Hier und da mal überflogen, mal genauer und mal alles gelesen und plötzlich, auf Seite 34 – ein großes Bild: Ein Mann und (s)ein Pferd… innig, lächelnd, harmonisch.
Das hat natürlich sofort mein höchstes Interesse geweckt.

Der Auto Elmar Schnitzer, siehe auch link zu randomhouse.de – Autor – Elmar Schnitzer
beschreibt seine Gefühle, seine Gedanken und Ansichten zum Zusammenleben mit Tieren. Wie sie ihn begleiten und er sie, besonders ein Pferd und ein Rotti. Was mich besonders berührte, war die Art und Weise, WIE er seine Worte einsetzt, wie sehr er offensichtlich Tiere liebt und was er dabei fühlt. Unglaublich warmherzig und inspirierend.

Elmar Schnitzer über die besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier

Bild der Frau 38 / 16. September 2016, Seite 34/35:
„Sie schenken uns Glück, einfach so“

Bild der Frau 38 / 16. September 2016, Seite 34/35: "Sie schenken uns Glück, einfach so"

Bild der Frau 38 / 16. September 2016, Seite 34/35:
„Sie schenken uns Glück, einfach so“

Ich war so frei, diese Zeitschrift – ausnahmsweise!!! –  nach kurzen Fragen, mit zu nehmen und die beiden Seiten zu fotografieren.
Um das Ganze nochmal in Ruhe lesen zu können, denn – ich wurde prompt aufgerufen, um mich dem HA „zu zeigen“.

 

Es ist für mich eine Art Bedürfnis, diesen Artikel und dessen Autor vorzustellen.
Denn seine Worte, Sätze, dieser Bericht, öffnet mein Herz noch ein bisschen weiter.

Einige besondere Zitate aus dem Artikel schreibe ich mal hier:
„Aber, warum geben uns Vierbeiner, was uns Zweibeiner verweigern? Pferde und Hunde kennen keine Abgründe. Ihre Tugenden sind Aufrichtigkeit, Treue Mut, Großmut und Fürsorge. Egoismus ist ihnen fremd. Deshalb.“

„Nur wer sich authentisch und ehrlich erweist, hat die Chance, als Alphatier akzeptiert und als Wesen geliebt zu werden.“

„Wir haben nicht das Recht, darüber zu entscheiden, wie viel Mensch das Tier braucht. Aber wir haben ein Recht auf Gemeinsamkeit. Wer Pferd oder Hund zum Freund hat, ist nie mehr allein. Und nie mehr einsam! Und umgekehrt.“

Ich werde die Zeitschrift nächste Woche wieder hinbringen, wie versprochen, wenn ich wieder zur Kontrolle „muss“.
Versprochen.

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