16. April – Internationaler Tag

…der Stimme. Was es nicht alles gibt. Was wären wir ohne „Stimme“?
Das musste ich leider schon einige Male erleben. Diesen „Kalender“ link zu kleiner-kalender.de – April  habe ich mir nun endlich in die Favoritenliste gesetzt. Irgendwas ist ja jeden Tag. Ob national oder international.

Also, Tag der Stimme, okay. Jeder hat – eigentlich eine. Mindestens eine. Manche haben auch ganz viele. Leise, laut, sanft oder schrill, krächzend oder rauchig. Die Empfindung des Hörens ist meistens untewrschiedlich. Was der eine ganz toll findet und gerne hört, schaltet der andere gleich wieder ab.
Man mag eben eine Stimme oder man mag sie nicht.
Ich mag ruhige, klare Stimmen, ohne „hohe“ oder schrille Töne.
Auch am Telefon hört man sich selbst zum Beispiel ganz anders, als man sich sonst beim Reden hört. Wenn ich die eigene AB-Ansage mal abhöre, gruselt es mich immer :D.


Auch Tiere haben eine Stimme, mindestens eine eigene.
Katzen grollen, schnurren,

miauen oder fauchen.
Hunde bellen, knurren oder schlefzen. Letzteres ist eine Mischung aus Seufzen und knurren 😉
Hört sich nicht unbedingt gefährlich an, man sollte dann aber den Bilck des Tieres genau beachten, um Rückschlüsse auf die „Laune“ ziehen zu können.
Elefanten „trompeten“, Esel „iAhen“ und so weiter.
Eine Stimme von mir bekommen sie auf alle Fälle mit dazu. Ich hab genug davon.
Wenn es um Tierschutz und Umweltschutz geht.

Was „stimmlos“ bedeutet… habe ich etwa eine Woche lang selbst erlebt. Erst musste ich mich immerzu räuspern, dann immer leiser werdend krächzen, bis eines Morgens nix mehr aus meinem Munde kam.
Das war schon ein Schreck. Vor allem wenn derjenige, mit dem man eigentlich reden wollte, einen grad nicht ansieht und man selber denkt, ob hier grad der Strom weg ist oder so. Dann drehte sich mein eigentlicher Gesprächspartner um, ich redete ohne Ton weiter und da haben wir bemerkt das was nicht stimmt.

HNO, „Stimmband“ und Kehlkopfentzündung. Fünf Tage mindestens Redeverbot!
Wow. Was für eine Erleichterung … dachte ich. Für meine Mitmenschen, zumindest meine Kollegen und meine älteren Leutchen, was es eine Hiobsnachricht. Denn „Bild da, Ton weg“ geht im Altersheim ja nun gar nicht. Pantomine sozusagen. Also leider paar Tage ohne mich und meine Stimme.

Dafür zu Hause RUHE. Für meinen Liebsten und auch für unsre Miezen bedeutete das wiederum viele Berührungen und nonverbale Kommunikation.
Das schult die Sinneswahrnehmung auch, ist halt ziemlich anstrengend.
In dieser auditiven Welt.

Was „nicht richtig zuhören“ auslösen kann, zeigen im Netz einige Schmunzel-Videos:

Simon´s Cat zum Beispiel:

oder ein Loriot-Klassiker:


Also, ein Tag der Stimme hat was, zum Aufhorchen. Zum Zuhören.  Zum Achten und ehren. Hört einfach mal wieder zu 😉

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