wo ist der Stoppschalter?

Gestern mittag habe ich bei einer Erledigung kurz in der „Warteschlange“ gestanden.
Interessiert an meiner Umgebung wie ich bin, sah ich einige kleine Heftchen auf dem Tresen liegen.
Mit einem rosa Schweinchen darauf abgebildet. Ich nahm ein Heft und blätterte darin.
Und verpasste dabei fast, dass sich die Warteschlange bewegte und ich dann dran kam.

Albert Schweitzer – Stiftung für unsere Umwelt

Die Erzählungen darin fesselten mich sehr, dieses Leitbild passt gut zu mir und meinen Empfindungen.

„Gerettete Tiere“, die zum Beispiel vorm Schlachter bewahrt wurden,
die aus grausamer Stallhaltung erettet wurden,
die an Verletzungen und Entzündungen litten,
die einsam in Boxen oder Ställen vor sich hin vegetierten,
die nach AUSnutzung durch Zucht, Sport oder
anderer menschlicher Nötigung apathisch oder verängstigt waren
werden hier vorgestellt.

Auf der Homepage – siehe Link – las ich mehr dazu und ich war sehr angetan.
Beim Lesen und Anschauen der Bilder habe ich ehrlich gespürt, wie sehr sich diese Menschen dort
den Tieren und dem Tierschutz verschrieben haben.
Sie haben den „Stoppschalter“ -gegen die Ausnutzung der Erde, der Tiere, der Lebewesen, gefunden…

Das ist mir diesen „kurzen Beitrag“ wert und ich bin sicher, dass ich einiges daraus weiter“verfolgen“ werde.
auf alle Fälle probiere ich einige Rezepte aus und wenn wir mal Urlaub „im Norden“ machen,
möchte ich diesen „Hof Butenland“ auf alle Fälle gern besuchen.

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