Forschungs-Schrei

Versuche mit „Tierschreien“ und „Menschenschreien“….?
Artikel „Wissen Angstreaktion“ aus der „welt.de“.

Mir mach dabei auch folgendes ANGST:

Der Mensch wird schreien (können), wenn er für die Forschung dazu aufgefordert wird.

Das Tier… schreit nicht „mal eben so“.
Es wird – sicherlich nur dann – schreien, wenn es ihm nicht gut geht.
Wenn ihm Schmerzen zugefügt werden.
Oder es Nahrungs- oder Flüssigkeitsentzug ausgesetzt wird.
Oder es einfach mal beDROHliche Situation/en erlebt…

Es klingt gruselig und wird sicher unvorstellbar grausam sein.

Wir Menschen können meist selbst entscheiden, den Tieren wird dies verwehrt.
Wenn uns Menschen Gewalt angetan wird, wehren wir uns instinktiv und
versuchen, der Gefahrenquelle zu entgehen.

Den Tieren wird dies verwehrt. Sie werden „gefügig“ gemacht.
Sie werden fixiert. Tut das weh?
Sie werden für unterschiedlichste Handlungen
an und mit ihnen festgehalten.
Maschinell oder manuell.
Beides ist schlimm. Beides ist Quälerei.
Das Tier kann sich nicht wehren, es kann nicht entkommen,
es kann sich nicht aus der Gefahrenquelle entfernen.
Es macht mir ANGST wie Menschen mit unseren Mitlebewesen umgehen…

Artikel „welt.de“ und blogartikel

Ärzte gegen Tierversuche – homepage

 

Ein Gedanke zu “Forschungs-Schrei

  1. Pingback: Tierversuche verstehen? … die Tiere nicht. | Mensch & Tier im Jetzt & Hier

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