Hallo Welt!

Warum ich mir Gedanken um dich mache?
Du bist einzigartig und solltest „unter uns“ nicht leiden.

Es gibt nur dich… diese eine Welt. Weiterlesen

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Heute ist: Demokratie!?

Heute ist der internationale Tag der Demokratie.
politische Ordnung, in der sich die Herrschaft auf den Willen des Volkes beruft und die Regierenden dem Volk rechenschaftspflichtig sind.“
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Ich habe eine Haltung

Diese seltenen, ruhig-harmonischen Momente, die einem oft entfallen.
Sie sind nicht seltener als die unharmonischen, die einen überwallen.
Harmonie lässt sich kaum in Worte fassen, für mich ist sie ganz still.
Aggression und Gewalt ist etwas, was ich für kein Lebewesen will.

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Begegnungen Teil 1

Wenn plötzlich jemand nicht mehr da ist
man sich umsieht und denjenigen nun sehr vermisst
ist die Welt über Nacht ganz anders, irgendwie leer
man wartet sehsüchtig auf dessen Rückkehr…
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Angst

Die Angst in uns macht aus Farben das Gift.
Wer Angst hat fragt nicht nach der Glaubensschrift.
Wer Angst schürt hat jedes echte Gefühl verloren.
Wer Angst überlebt, wurde neu geboren.
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Die Grünen stimmen für Tierquälerei!!!

Schlimm, WAS bei dieser „Religion“ an Tierqual verharmlost oder gar beschönigt wird. Heute ist „Tag der Schlachtung“ und damit beginnt auch das „mehrtätige islamische Opferfest“… in mir drin brennt es, meine Ohnmacht tatsächlich herauszuschreien…

Gutes Karma to go ®

Wie grausam darfs denn sein?

Angenommen, ich wäre Anhänger eines sehr verbreiteten Kultes, der auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet und wollte für die bevorstehende Halloween Feier ein paar Lämmer bei lebendigem Leib aufschlitzen, sie an den Füßen aufhängen, sie langsam ausbluten lassen und dann verzehren.

Der Gott meines Kultes ist sehr eigen und eine Betäubung, die den Vorgang zumindest etwas humaner gestalten würde, entspricht nicht seinen Vorstellungen, denn das Leid und das Schreien der wehrlosen Wesen gehört für ihn zwingend dazu.

Angenommen, ich würde einen Antrag stellen, diese grauenhafte Prozedur, ohne Betäubung in einem Schlachthof vornehmen zu lassen, auch wenn sie gegen das geltende Gesetz hierzulande verstösst.

Angenommen, ich fordere diese Sonderregelung einfach für mich ein. Das Tierschutzgesetz ist zwar im Grundgesetz verankert…aber hey, es ist nicht alle Tage Halloween, mein Gott ist wichtig, mein Kult ebenfalls. Das Leid und die Angst der wehrlosen Geschöpfe nicht.
Dauert…

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morgens kurz nach 7 Uhr

Es ist noch recht ruhig, ein paar Leute bringen ihre Kinder zur Kita oder auf den Schulweg. Ein paar Autos fahren durch die teilweise engen Straßen, die meisten halten sich aber an die „30er Zone“.  Da hier ringsherum einige Kita´s sind und auch eine Schule in der Nähe ist, empfinde ich diese Geschwindigkeitsbegrenzung nicht als  „Einschränkung“ sondern als notwendig.
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Heute ist: Tag der Erholung

Erholen. „Chillen“. Abschalten. Ausruhen.
Wer kann das eigentlich noch?
Nichts tun. Geist und Körper vollkommen „sein lassen“.
Das ist in der „schneller-höher-weiter“ – Ideologie der Gesellschaft wirklich schwierig geworden.
Jedoch nicht unmöglich.
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Danke und Bitte

Die Ferien sind vorbei, die Schule hat wieder begonnen – nun ist morgens kurz nach Sieben Uhr wieder deutlich mehr auf den Wegen, Straßen und in den Parks los.
Und die morgendliche Bewegungsrunde wird zur sportlichen Betätigung…
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„Antisemitische Reflexe“ zur Schächtdebatte?

kein Freibrief für Verbrechen an Tieren! Schächten oder Schlachten – jegliches Einsperren, Züchten oder Quälen FÜR den „Genuss“ ist Qual und somit GEWALT

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Tierschützer Tom Putzgruber

Ein offener Brief von Tom Putzgruber an den Rabbiner Schlomo Hofmeister

Werter Herr Rabbiner Hofmeister, wunderschönen guten Tag!
Gestatten Sie mir mich kurz vorzustellen; mein Name ist Tom Putzgruber vom Verein RespekTiere e.V. Der Grund unseres Schreibens ist folgender:

Die aktuelle Schächtdebatte in Österreich ist nicht zuletzt aufgrund Ihres Beitrages, und dafür sind wir dankbar, einmal mehr in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Ob dies von Ihnen so beabsichtigt war, maßen wir uns nicht an zu entscheiden. Wir denken aber eher ’nein‘, denn in Bezug auf das Thema ‚Schächten‘, so sagt die Erfahrung, dürfte es Ihnen dann doch um sehr vieles lieber sein, wenn die Öffentlichkeit dazu tunlichst in Schweigen verharrt – trotz oder gerade wegen einer vermutlich breiten Mehrheit, welche sich eine Verschärfung derzeit geltenden Rechtes wünscht.

Jedenfalls behaupteten Sie in einem Interview mit der Zeitung ‚Österreich‘ folgendes:

„Mittels eines extrem scharfen Messers wird der…

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Offenes Schreiben an Frau Klöckner

Tiertransporte – warum und wieso … wird Frau Klöckner jemals diesen Brief (zu ende) lesen können?

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Sehr geehrte Frau Klöckner,
nachfolgend möchte ich Ihnen gerne weniger etwas über das Tierleid schildern, denn dass Ihnen unsägliches Tierleid u.a. bekannt ist, setze ich voraus:

  • Sauen werden immer noch in Kastenständen fixiert, unfähig sich hinzulegen, oder sich zu drehen,
    Ferkel werden immer noch betäubungslos kastriert,
  • Enten und Gänse, werden als Wassertiere ohne Bademöglichkeit gehalten, Kühe werden zum Teil in Anbindehaltung ohne Freigang als Milchmaschinen missbraucht, und dauergeschwängert. Als Dank jetzt notgeschlachtet, weil die Bauern kein Futtermittel mehr zur Verfügung haben.
  • Hühnern werden die Schnäbel gekürzt und innerhalb kürzester Zeit so gemästet, dass ihre Beine das Gewicht nicht mehr tragen können, Tiere werden unter mangelhafter Betäubung geschlachtet, Lebendtransporte über tausende von Kilometern unter widrigsten Bedingungen …
  • Küken werden einfach geschreddert ….

Des Weiteren möchte ich Sie bitten, doch demächst einmal einem Tiertransport beizuwohnen und am eigenen Leib zu erfahren, wie es ist, eingepfercht, bei brütender Hitze, möglicherweise selbst oder mit…

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Essen wegwerfen

du bist, WAS (und wieviel) du (wirklich) isst… Achtsamkeit ist auch am Buffett nicht ganz unmöglich… und käme vielen mehr zugute

Meine Erlebnisse im Altenheim

Beim Essen unten im Speisesaal kommt es mir manchmal so vor, als sei ich die einzige, die sich vom Buffet nur so viel auf ihren Teller lädt, wie sie auch essen kann. Dann esse ich meinen Teller auch leer. Sollte ich mehr mögen, kann ich ohne Probleme noch mehr bekommen.

Natürlich kann es sein, dass einem etwas nicht geschmeckt hat und man es deshalb nicht aufisst. Aber dass man generell Speisen zurücklässt, liegt eher daran, dass man von vornherein zu viel auf den Teller lädt.

Auch mittags kann immer noch einen Nachschlag bekommen. Die Damen und Herren der Hauswirtschaft gehen immer noch einmal durch die Reihen, fragen ob es geschmeckt hat und ob jemand noch einen Nachschlag haben will. Selten ist wirklich nichts mehr in der Küche übrig. Nur bei Fleisch gibt es keinen Nachschlag. Ein Schnitzel oder eine Roulade oder eine Frikadelle oder eine Currywurst usw. muss reichen.

Erst…

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glücklich ohne „Dach überm Kopf“

Eine Nacht im Freien, unterm Sternenzelt,
gibt eine neue Sicht auf die ganze Welt…

bk-hofmann-schroeder

den Sternenhimmel sehen, das Sumsen und Brummen, Geräusche wahrnehmen, ganz ohne Stadtlärm, Autos oder Straßenlaternen…

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nun 7.5 Minuten mehr Pflege-Leistungen

Heute morgen konnte ich mir die Regionalzeitung aus dem Briefkasten unserer – sich gerade im Urlaub befindenden – Nachbarin „mopsen“.  Es freut mich immer besonders am Wochenende, wenn die Zeitungsausträger die nicht bis zum zerreissenden „Ende“ in die Briefkastenschlitze „schieben“.

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Seid (w)achtsam

Wann immer über Gewalt geschrieben, geredet, geschimpft oder gegrinst (oder gar gelacht 😦 ) wird, bin ich immer wieder aufs Neue betroffen
wie die Empathie, DAS Mitgefühl für die Gefühle anderer… versinkt.
Versinkt, versickert, verschwindet…
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Gestern und heute

Gestern war der Welttag der Schlange.
Da mögen einige „na und?!“ oder „Igitt“ denken oder sagen.
Aber auch dieses Lebewesen hat seine Lebensberechtigung auf dieser Erde.

Und heute ist der Internationale Tag für Gerechtigkeit.

Passt für mich tatsächlich mal wieder zusammen…

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