wie das schweinesystem tiere quält, bauern in den ruin treibt und verbraucher betrügt

Toller Titel… das „Schweinesystem“… im wahrsten Sinne des Wortes! Gut das auch gezeigt wird, WIE es leidfreier und Tierwohlgerechter gehen KANN und SOLLTE!

campogeno

schweinesystemWenn es um Tierhaltung geht, sind sich viele einig: So, wie es heute läuft, darf es nicht weitergehen. Doch wo genau liegen die Probleme eigentlich und wo müssen wir ansetzen, damit Tiere nicht länger gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden? Das aktuelle Buch von Matthias Wolfschmidt, Veterinär-mediziner und Kampagnenleiter von foodwatch, geht diesen Fragen zum ersten Mal konsequent aus der Sicht der Verbraucher nach und findet Antworten.

Trinken Sie Milch, essen Sie manchmal Fleisch oder ab und zu mal ein Ei? Greifen Sie auch mal zu Schokolade, Keksen oder Gummibärchen? Ob Wochen- oder Supermärkte, das Lebensmittelangebot ist voll von Produkten, die ganz oder teilweise tierischen Ursprungs sind. Vielleicht versuchen Sie, wenn Sie nicht Veganerin oder Veganer sind, nur solche Lebensmittel zu kaufen, die aus „guter“ Tierhaltung stammen. Doch wie kann man solche Produkte erkennen?

Ging es dem Huhn gut, dessen Eier ich kaufe?
Die traurige Antwort…

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In den USA sollen 45.000 Wildpferde eingeschläfert werden

Friedlich grasen sie, rennen und spielen in ihrer Herde, leben ein freies natürliches Leben…
Doch dann kam Mensch…

hubwen

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Unglaublich wie Menschen über Tiere entscheiden, als wenn sie gar nicht da wären bzw. als wenn es Sachen wären wie ein Tisch oder ein Stuhl. Mal nachdenken und den eigenen Egoismus und die Gier in den Schrank hängen, wäre angesagt. Eben Hirn UND Herz benützen. Skandalös, dass Politiker mit einem Federstrich über das Leben dieser Wildpferde entscheiden können. Manche Politiker haben wirklich einen ekelhaften Charakter… pfui Teufel kann ich da nur sagen.

Es ist ein Verbrechen solche  einmalige  Tiere zu töten, schon das Ansinnen ist krank und pervers.

US-Behörde fordert

Todesurteil für 45’000 Wildpferde

USA – In den USA sollen 45’000 Wildpferde eingeschläfert werden. Um mehr Platz für die Rinderzucht zu schaffen.

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US-Behörde will 45'000 Wildpferde töten zugunsten von Rinderzucht
Eine Herde Wildpferde in Utah.  Tim Flach
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Seit Wildpferde in den USA im Jahre 1971 unter den Schutz des Staates gestellt wurden, steigt ihre Population kontinuierlich an. Aus diesem Grund werden seit über 20 Jahren durch das…

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aber ich habe… doch gar nichts bestellt!

Bestellt und nicht abgeholt???
… aber hier im Mitmachblog passiert das nicht😉

MitmachBlog

Echt mal! Und trotzdem bekomme ich was.
Immerzu.
Ohne das ich das WILL oder WOLLTE oder eben BESTELLT habe.

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warum landet fleisch auf dem müll?

Wenn Fleisch, dann als Genuss-/Luxusmittel. Genuss sollte etwas Besonderes sein, etwas was man sich nicht immer „gönnt“. Sondern was man ganz bewusst mit dem WERT dieses getöteten Wesens, des beendeten Lebens, „bezahlt“.
Insofern gehört für mich das Tier in die Natur. Die Kuh und das Pferd auf die Weide, das Schwein in die Weide/Suhle, das Huhn ins Grüne und so weiter… Dort haben sie alles was sie „brauchen“.

campogeno

schlachterFleisch für den Müll – in einem kranken System

Ein Drittel der Fleischberge, die in den Industriestaaten erzeugt werden, landen auf dem Müll. Ein weiterer Teil geht in den Export in Staaten, deren Landwirtschaft damit zerstört wird. Über zwei Drittel aller Ackerflächen werden für die Fleischproduktion genutzt und nachhaltig zerstört. Dieses System ist krank, nicht der Verzehr von Fleisch an sich.

Billigfleisch, das längst viel zu teuer ist

Die riesigen Mastbetriebe in der EU werden hoch subventioniert, mit Steuergeld, damit sie viel und billig Fleisch erzeugen können. Das Stück Fleisch am Tresen wird schon lange viel teurer von den Bürgern bezahlt, als das Etikett ausweist. Selbst ein Rückgang des Verzehrs würde die Mastbetriebe nicht zum Umdenken zwingen, da ohnehin gewaltige Mengen dem Verbrauch entzogen und eingelagert werden, um die Preise stabil zu halten. Verluste werden dann über Subventionen, also über den „Steuernumweg“ bezahlt. Das gesamte industrielle Agrarsystem ist grober Unfug…

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Kommunikation mal anders

EEEEEMMIIIEEELIIIIEEE !!!
Was hab ich mich erschreckt.
Meine Hörnerven flatterten vollkommen überlastet.
Dabei heiße ich gar nicht so, kenne auch keine E. und drittens war ich nur draußen Wäsche aufhängen.
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warum unterstützen vegetarier die fleischkonzerne?

Unglaublich, wie naiv manche Menschen trotz so unendlich vieler aufklärenden Medien sind.
Und wie leichtgläubig, „es ist doch aber vegetarisch…“ — ja, und? lies mal was da drauf steht…
„aus Eiweiß…“… und woher kommt das Eiweiß? …
Die vielen, neugeborenenen qiekenden Küken, die da durch den Schredder fallen…
Es tut einfach nur weh.

Ich hoffe, es ist okay, wenn ich das mal reblogge, weil es einfach genau meine Meinung wiedergibt! Danke und VG Kat

campogeno

überzeugte veganer und vegetarier kaufen nichts bei fleischkonzernen. trotzdem boomt vegetarischer fleischersatz von der fleischindustrie und ausgerechnet die profitieren nun von den veganern und vegetariern. die kleinen branchenpioniere werden jetzt von den grossen fleischkonzernen vom markt verdrängt:
fleischersatzSchinkenspicker, Salami, Mett: Deutsche lieben Wurst. Für viele Konsumenten muss diese aber nicht mehr unbedingt aus Fleisch bestehen. Erst kürzlich meldete das Institut für Handelsforschung in Köln, dass der Umsatz mit vegetarischen und veganen Produkten im vergangenen Jahr um fast 26 Prozent auf 454 Millionen Euro gestiegen sei. Der Markt für Wurst aus Fleisch schrumpfte parallel um zehn Prozent.

Davon profitieren derzeit in erster Linie fast alle großen Fleischproduzenten. Die Rügenwalder Mühle beispielsweise hat 20 fleischfreie Produkte im Sortiment, bis Ende des Jahres sollen sie ein Drittel des Umsatzes ausmachen. Damit ist der Fleischkonzern Marktführer im „Veggie-Markt“ – nur anderthalb Jahre nach dem Start. Auch Wiesenhof, Ponnath, Herta und Meica haben nachgelegt: Fleischfreies…

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Ein besonderes Experiment

Wann war das? Gestern? Was war denn gestern?
Ein Fernsehformat, was ich aus verschiedenen Blickwinkeln seit einiger Zeit verfolge, hat mich auch gestern wieder in einen Bann gezogen.
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Hoffnung – sie erhält uns

lasst uns an die hoffnung glauben
und ihr den Eintritt in unsere Seele erlauben

MitmachBlog

Nachdem ich die letzten zwei (oder drei???) Wochen ziemlich selten am (Mit-) Schreiben war, war es für mich ein MUSS, hier wieder aktiver mit zu lesen. Sorry wegen meiner „Abstinenz“.

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Hut ab vor dem Alter – eine kleine Geschichte …

… zum vergangenen Wochenende
In der Stadt, in der ich seit gut sieben Jahren lebe, wurde auch in diesem Jahr ein so genanntes „Altstadtfest“ gefeiert. In diesem Jahr war allerdings einiges anders…
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Danke

Es ist Zeit, mal wieder aus ganzem Herzen Danke zu sagen.
Danke, für das Dasein, an guten und an schlechten Tagen.
Das füreinander Dasein, einfach so, ohne Wertigkeit,
für alles Dasein, in dieser, für mich gerade heftigen Zeit.
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Tierheime…die Stiefkinder der Kommunen. Bayern ist Entwicklungsland in Sachen Tierschutz!

ganz wichtiges Thema, was ich mit dem Reblog gern unterstütze!!!

Gutes Karma to go ®

Die Lage der bayerischen Tierheime ist dramatisch.
Nach Einschätzung des Deutschen Tierschutzbundes steht jede zweite Einrichtung vor dem finanziellen Ruin.

Neben dem Rückgang von Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Sponsoring sind es besonders die Kommunen, die zu dieser unerfreulichen Entwicklung beitragen.Kommunen zahlen für ihre Pflichtaufgaben, wie etwa die Fundtierbetreuung, keine angemessene Aufwandsentschädigung und das Bundesland selbst verweigert den Tierheimen jede Unterstützung. Mit manchen Gemeinden müssen die Tierheime  um jeden Cent streiten. Je nach Kommune bekommen die Häuser Pauschalen pro Einwohner, pro Fundtier oder auch per Einzelabrechnung. Doch ganz gleich nach welchem Schlüssel die Abrechnung erfolgt, nur etwa ein Viertel der tatsächlichen Aufwendungen für Fundtiere wird behördlich abgedeckt. Den Rest müssen die Tierheime aus Spenden finanzieren.

Während diese neben den Fundtieren, den Abgabe Tieren und den beschlagnahmten Tieren zusätzliche Belastungen wie die Unterbringung  illegal nach Deutschland transportierter Welpen tragen, verweigern die Behörden jede Kostenübernahme . Mehr als 350 beschlagnahmte Welpen haben allein die Tierheime im vergangenen Jahr…

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