und dann kam…

und dann kam…. manches ganz anders, vieles gar nicht und besonderes unverhofft…

MitmachBlog

wieder ein Thema der Woche, was so einige Erinnerungen in mir weckt…

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Tierrechtsaktivisten – Kriminelle oder Helden?

Wer sein Wissen um (Tier-)Rechtsbrüche nur mit „illegaler Aufdeckung“ belegen kann, der macht sich strafbar, WENN er dies nun „heimlich“ dokumentiert. Aber wer sonst zeigt uns diese Misstände denn? Wer sonst traut sich gegen diese Massenquälerei vorzugehen?
Für mich sind die – diese Gesetze schaffenden – Politiker, die „Produzenten“ UND die brutalen Mitarbeiter die Kriminellen.

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Das Leben, das ihr einfach ignoriert!

Bedingungslose Zuneigung

Gutes Karma to go ®

Wieder einmal bist du auf dem Weg zur Arbeit, zum Laden an der Ecke oder zum Supermarkt. Du bewegst dich in einem Umfeld, das dir vertraut ist, alles wie immer!
Tausend Dinge gehen dir durch den Kopf, du achtest gar nicht auf deinen Weg, den du schon tausend mal vorher gegangen bist.
Vielleicht lenkt dich kurz etwas von deinen Gedanken ab. Es beginnt plötzlich zu regnen, ein Motorrad heult laut auf, während es vorbei fährt oder ein kleines Kind beschließt im Arm seiner Mutter zu weinen.
Alles andere in der Straße ist mehr wie eine Art Kulisse, wie die Tapete an deiner Wand. Du nimmst es nicht wirklich wahr. Und trotzdem sind da dutzende von Leben, unbemerkt um dich herum.

Am Gehsteig spielt sich ein Leben voller Schmerz und Dramen ab.

 Sie sieht deine Beine vorbei eilen, während sie sich unter einem Auto versteckt.
Die meiste Zeit ist sie…

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SCHWER! Wie lange noch? und dann klingelte es.

Wer noch nie selbst länger arbeitssuchend war, kann auch nicht wirklich nachvollziehen, wie sehr eine/n Arbeitsuchende/n dieses ganze Jobcenter-Berechnungs-Erniedrigungs-Chaos belastet.
Doch nun – ein Licht am Ende des „Tunnels“… Weiterlesen

Schbrisch HOCHdeudsch, mein Määdschn

Was Dialeggde so mit eenem machn… wenn mor versuuchd, se zu verschdehn

MitmachBlog

Dialeggde sind was scheenes. Se machen unser Läben bund. Mor muss hinhorschen. Richtisch uffbassen.
Und meene Tibbfähler sinn denn ooch nich so schlimme.

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Stell dir vor

Stell dir vor, du wärst nicht als Mensch auf diese Welt gekommen –
was ist „Mensch“ eigentlich, was macht ihn aus, ist alles ihm willkommen?
Die Zelle, aus der Leben sich entwickelt, ist Zufall oder Glück,
auf dieser Welt ein Mensch zu sein, wirft viele Fragen zurück.

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Wo bleibt das Mitleid für die gequälte Kreatur?

„Wohl dem, der im kontemporären Deutschland als Kröte oder Frosch geboren wird und wehe dem, der als Rind, Schaf oder Ziege auf die Welt kommt!“

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Wir fahren eine (imaginäre) sonnenbeschienene, grünbegrenzte Landstraße, irgendwo in Deutschland entlang und kommen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei. Sie lachen und scherzen und amüsieren sich prächtig, während sie auf beiden Seiten der Straße aus Bahnen von grünem Plastik eine ca. 50 cm hohe Begrenzung aufbauen. Wir erfahren, dass es sich dabei um einen sog. “Krötenzaun“ handelt, dessen Funktion es ist, Kröten und Frösche aus den umliegenden Grüngebieten vom Überqueren der Fahrbahn abzuhalten und dadurch vor einem jähen Ende unter den Reifen vorbeifahrender Autos zu bewahren.

Einige Kilometer weiter kommen wir an einen Ort, über welchem am helllichten Tag ein dunkler Schatten zu liegen scheint. Dort steht ein graues, düsteres Gebäude, das eine eigenartige, dumpfe Aura des Bösen ausstrahlt. Aus dem Gebäude sind Todes-Röcheln und herzzerreißende Schmerzenslaute zu vernehmen. Die nachfolgende, in Originalform wiedergegebene Abhandlung aus der Feder eines (inzwischen verstorbenen) prominenten deutschen Mediziners soll uns…

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Wer Hunde liebt, hat eine treue Seele

Hab ich da gestern etwas verpasst?

War gestern nun „Tag des Hundes“ oder doch (noch) nicht?
Eine Website hat(te)  am 11. Juni den „Tag des Hundes“ in ihrem „Programm“: link zu tag-des-hundes.de

andere Webseiten „sagen“,  am 10. Oktober 2017 sei „Welthundetag“ in der Welt (http://www.kleiner-kalender.de)

 

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Tag des Meeres

by hoschkat

Das Meer, unendliche Weiten,
es lebt ruhige und stürmische Zeiten.
Selbst hierbei sieht das Wesen Mensch seine Macht,
es zu beherrschen und ist nun gaanz laangsam aufgewacht.

Das Meer ist einzigartig, schön und beherbergt besondere Wesen,
man kann es beobachten und zwischen seinen Wellen lesen.
Auch ohne es erforschen zu müssen, kann man es ehren,
man kann es lieben, einfach so, dagegen wird es sich nicht wehren.

Doch wehren muss sich das Meer, schon seit es den Menschen gibt,
nicht, weil der Mensch das Meer so wirklich liebt.
Mensch verunreinigt das Meer, ob mit Öl, Plastik, Chemie oder Müll,
Er fischt es aus, er sucht immer das trügerische Idyll.

Doch all der Unrat belastet der Erde wässriges Herz
daran sterben Meerestiere, sie leiden einen stillen Schmerz.
Hören wir auf, uns auch das Meer zu eigen machen zu wollen,
Was das Meer braucht ist Besonnenheit und unabhängige Kontrollen.

Ich liebe das Meer, seine Ruhe und Kraft,
seine Farbe, den Geruch, den Wind und was es schafft.
Ich will dass das Meer geschützt wird mit all seinen Wesen,
nur jetzt und sofort kann es durch Mensches Besonnenheit noch genesen.
©by annalenaKat

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Neuer Skandal in der Schweinezucht

Kaum jemand denkt darüber nach, woher die Schweine in den Mastbetrieben stammen: aus der Ferkel-Aufzucht. Dort werden die Jungtiere in sich immer wiederholenden Zyklen von Sauen geboren und gesäugt. Als ob das nicht schlimm genug wäre, zeigen die Bilder aus diesem Betrieb in Niedersachen, unter welchen Qualen die Ferkel mitunter leiden.
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Welt-Tag der Umwelt

Atme ein, diese besondere, einzigartige Luft
mit ihrem unverwechselbaren, lebendigen Duft.
Spüre tief in dir die Natur, die noch lebt,
mit deren Atmen sich die Erde erhebt.

Spüre in dir, was Leben bedeutet, was Natur eigentlich noch ist.
Spüre mit jedem Atemzug, was du sonst womöglich schnell vergisst.
Spüre das Dasein, ohne Wenn, Oder, Aber, nur mit dir.
Spüre die Umwelt, die Natur, die Pflanze, das Tier…
©by annalenaKat

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Alles Nazi, oder was? Der leichtfertige Umgang mit einem Unwort

Ganz meine Meinung: „…Denn nie war es einfacher, missverstanden zu werden. Meine ausgeprägte Wahrnehmung für Ungerechtigkeit, der Drang nach Freiheit, mein Sinn für Gerechtigkeit, Toleranz und auch mein Eintreten für Frauenrechte, Tierrechte, auch für Menschenrechte, kollidiert zunehmend mit dem, was öffentlich gesagt und gedacht werden darf, …“

Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Abermals ein sehr guter Artikel von Tierschützerin Bettina Schneider
Von ihr veröffentlicht am 23. Mai 2017 auf guteskarmatogoblog.wordpress.com

Von Bettina Schneider

Offensichtlich ist über Nacht ein erschreckend großer Teil unserer Bevölkerung zum rechtsextremen Rand übergewandert und ehemals konservative oder tolerante Bürger sind zu Nazis mutiert. Jedenfalls könnte man diesen Eindruck erhalten, wenn man liest und hört, wie oft und für wen dieser Begriff neuerdings eingesetzt wird. Ich habe mir die Mühe gemacht, ein wenig zu sammeln, bei welcher Gelegenheit diese Zuordnung im Netz oder in den Medien getroffen wird. Nachfolgend ein paar Beispiele:

  • Du vergleichst die Hühnerbatterien mit dem Holocaust? Nazi!
  • Du bist strikt gegen Schächten und stellst die Rechte der Tiere über eine Religion ? Nazi!
  • Du bist verstört und sorgst dich, über die zunehmende Gewalt in unserem Land und kritisierst dabei auch den Umgang mit Wiederholungstätern, die zwar auf dem Papier bereits offiziell ausgewiesen wurden aber nach wie…

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Schätzelein, was soll das?!

Tippfehler sind gemien.
Das Fehlerteufelchen hat heute graues Fell und will „mitspielen“.‘

nimmst du bitte deinen Schwanz von meiner Tastatur?

 

 

 

Es nützt mir auch nicht viel, die Tastatur und Maus/Mauspad auf meinem Schreibtisch mitsamt mir zu verschieben. Sammy rückt nach.
Ob sie angelernt werden will? Oder meinen Stresslevel austesten möchte?

Studenten und Senioren im wohnlichen Einklang

Gemeinsam statt einsam:
Die Reportage von arte „Re“, welche ich gestern eher zufällig im TV „verfolgt“ habe,
hat mich sehr positiv berührt.
Es geht wirklich, wenn es gewollt wird, miteinander statt „gegeneinander“.

Alte und Junge können soviel voneinander lernen, erfahren, können sich soviel gegenseitig helfen und miteinander mehr teilen, als man manchmal vermutet.
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